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Der Sitzungspräsident

Er ist der Chef des Elferrates und das mittlerweile seit 1988, unser Klaus Missing. Karnevalist ist er sogar schon seit 1980. Damals hat er als Zeremonienmeister beim Kinderkarneval angefangen, ein Jahr später war er dort Präsident.

Er leitet in jedem Jahr die Geschicke unserer Prunksitzungen, bereitet die Programme vor und repräsentiert mit dem Prinzenpaar den Verein. Auch für die Öffentlichkeitsarbeit zeichnet er verantwortlich.

Sein Lieblingsinstrument ist das Mikrofon, manchmal hat er es sogar zu sehr lieb. Und bei Vereinsfeiern und Veranstaltungen sorgt er auch als Alleinunterhalter für stimmungsgeladene Musik.

Von 2000 bis 2008 war er auch der Präsident der "Gemeinschaft der Karnevalsvereine im Landkreis Kassel - Karneval traditionell" und leitet die "Prunk- und Galasitzung" der Kasseler Sparkasse, die alle zwei Jahre durch die Landkreis Vereine gestaltet wird und nach 2004 auch in 2006 vom Hessichen Rundfunk aufgezeichnet wurde.

Aber nicht nur als Präsident steht er auf der Bühne. Ob im Zwiegespräch mit Franz Pyszko, oder als Büttenredner, ob als Sänger oder in einer Gruppe, Klaus ist gerne dabei.

Privat ist er verheiratet hat zwei Kinder und arbeitet als Bereichsleiter und Prokurist in einem Kasseler Unternehmen für Fahrzeugtürsysteme.

Für sein ehrenamtliches Engagement wurde er 2002 während des 6. Dorf- und Heimatfestes in Nieste mit dem "Ehrenbrief des Landes Hessen" ausgezeichnet.

2006 erhielt er als weitere Ehrung den Verdienstroden der Interessengemeinschaft Karneval Nordhessen.

Im Jahr 2010 feierte er sein 22jähriges jubiläum als Präsident des NCC.

 
 

Kleiner Scherz am Rande

Bauernschläue
Ein Bauer wurde zu 60 Tagen Gefängnis verurteilt. Seine Frau schrieb ihm wütend einen Brief: "Jetzt, wo Du im Knast sitzt, erwartest Du wohl, dass ich das Feld umgrabe und Kartoffeln pflanze? Aber nein, das werde ich nicht tun!"

Sie bekam als Antwort: "Trau dich bloss nicht das Feld anzurühren, dort habe ich das Geld und die Gewehre versteckt!"

Eine Woche später schreibt Sie ihm erneut einen Brief: "Jemand im Gefängnis muss Deinen Brief gelesen haben. Die Polizei war hier und hat das ganze Feld umgegraben, ohne Etwas zu finden."

Da schreibt ihr Mann zurück: "Gut, dann kannst Du ja jetzt die Kartoffeln setzen!"